psychisch-funktionelle Behandlung

Die psychisch- funktionelle Behandlung findet als Einzeltherapie in unseren Praxisräumen oder in besonderen Fällen im häuslichen Umfeld des Patienten statt. Die Behandlung erfolgt zu festen Zeiten mit einer Therapeutin im Sinne einer verlässlichen Größe in der Wochenstruktur.

Die erste Verordnung dient dem kennen lernen von Methode und Therapeutin, dem Informationsaustausch, sowie der Entwicklung von Therapiezielen.

Ziel der psychisch- funktionellen Behandlung ist die Stabilisierung im Alltag. Sie dient der Verbesserung und dem Erhalt von Selbstvertrauen und Handlungskompetenz, realistischer Selbsteinschätzung, Stärkung der Eigenverantwortung und Entscheidungsfähigkeit, Förderung der Selbstwahrnehmung und Kreativität und aufbauend darauf der Entwicklung von Lösungsstrategien für schwierige Situationen.

Unsere Behandlungsmethoden sind:

–         handwerkliche, gestalterische und spielerische Methoden, Projektarbeiten
–         Methoden zur Verbesserung der Körper- und Selbstwahrnehmung
–         Unterstützung und Begleitung in schwierigen Situationen z.B. bei Angst
–         Ressourcenaktivierung bei Traumafolgestörungen
–         Methoden zur Selbstregulierung und Selbstberuhigung
–         strukturierende Maßnahmen (z.B. COPM, Wochenpläne)
–         Alltagsbegleitung, ADL
–         integrative Validation
–         Begleitende Beratungsgespräche für Angehörige bei Bedarf
–         Vermittlung an Initiativen und Beratungsstellen

Wir machen Ihnen Angebote für Ihre Therapiestunde oder Sie bringen Ideen mit, an deren Umsetzung wir gemeinsam arbeiten. Meist entwickeln sich aus dem ersten Projekt neue. Unsere Arbeit ist grundsätzlich Ressourcen- aktivierend.